Kostenloser Etiketten-Designer

Eigenes Etikett,fertig in zwei Minuten

Titel eintippen, Zeilen abwählen, Vorlage und Farbkonzept antippen — Bogen drucken, ausschneiden, aufkleben. Gestalten läuft ohne Anmeldung direkt im Browser; zum Drucken genügt in der Testphase der kostenlose Freigabecode aus dem Newsletter.

Offene Werkstatt — die Tür geht auf

Du legst los — kostenlos, ohne Konto. Deine Rückmeldung entscheidet mit, was der Designer bis zum Start noch lernt.

Offizieller Start — und alles bleibt frei

Bauen, Gestalten, Ansehen und Speichern bleiben auch danach dauerhaft frei zugänglich, ohne Anmeldung.

Drucken & Export — so kommst du dran

In der Testphase mit kostenlosem Freigabecode aus der Werkstattpost, ab dem offiziellen Start mit kostenlosem Konto.

Ein Glas, viele Gesichter

Unten steht überall dasselbe drauf, „Quitte mit Vanille“, nur jedes Mal anders eingestellt: vier Vorlagen, drei Formen, fünf Farbflächen, die du einzeln belegst, und für jede Zeile ein Schriftgrößen-Regler. Getippt wird dein Text dabei genau einmal. Das hier sind keine fertigen Muster zum Aussuchen, sondern eine Kostprobe, was ein einziges Etikett alles sein kann. Deins stellst du dir selbst zusammen.

  • Beispiel-Etikett „Quitte mit Vanille“ aus dem Etiketten-Designer

Rund, eckig, dazwischen

Drei Formate stehen bereit: klassisch 63,5 × 38,1 mm für Marmeladengläser, groß 99,1 × 67,7 mm für Weckgläser und Flaschen, rund 60 × 60 mm für den Deckel. Die Vorlage bestimmt die Form innerhalb dieser Maße, vom schlichten Rechteck bis zum geschwungenen Rahmen.

Gedruckt wird auf handelsüblichem Etikettenpapier oder auf normalem Papier zum Ausschneiden. Ein Messstrich auf dem Bogen verrät dir, ob dein Drucker maßstabsgetreu ausgibt.

Drei Gläser am Fenster, jedes mit einer anderen Etikettenform: rund, eckig und geschwungen

Was der Designer kann

Kein Funktionskatalog zum Abnicken, eher eine Werkbank mit drei Stationen: gestalten, drucken, behalten.

Gestalten

  • Vier Vorlagen, unendlich viele Varianten

    Wimpel-Band, Kreide-Tafel, Marktstand, Zweig-Kranz. Je nach Vorlage kommen Regler für Kante, Muster und Linienstärke dazu. Damit wird aus einer Vorlage deine. Umschalten kannst du jederzeit, dein Text bleibt stehen.

  • Farben, die du selbst mischst

    Vier fertige Farbkonzepte zum Loslegen: Gute Stube, Marktstand, Schiefertafel, Pflaumenmus. Danach belegst du Fläche, Text, Titel, Rahmen und Akzent einzeln. Wird eine Kombination zu blass zum Lesen, sagt der Designer Bescheid und schlägt den nächstliegenden Ton vor, blockieren tut er dich nie.

  • Zeilen an- und abschalten

    Handschrift-Gruß, Titel, Zutaten, hergestellt am, am besten bis, Lagerhinweis, von … – jede Zeile ist ein Chip, den du dazunimmst oder weglässt. Pflicht ist nur der Titel.

  • Schriftgrößen am Regler

    Für jede Zeile ein eigener Regler, 80 bis 120 Prozent. Lagerhinweis drängt sich vor? Kleiner ziehen, fertig.

Drucken

  • Drei Formen

    Klassisch 63,5 × 38,1 mm, Groß 99,1 × 67,7 mm und Rund mit 60 mm Durchmesser, die Maße gängiger Etikettenbögen. Macht 18, 8 oder 12 Etiketten auf einen A4-Bogen.

  • A4-Bogen drucken

    Ein Bogen voll gleicher Etiketten, dazu ein Prüfbalken zum Nachmessen. Daran siehst du sofort, ob dein Drucker maßstabsgetreu ausgibt.

Behalten

  • Speichern, wieder laden, weiterbauen

    Dein Etikett als kleine Datei sichern oder in die Zwischenablage kopieren, und jederzeit zurückholen, umbauen, neu drucken. Nächstes Jahr änderst du nur die Jahreszahl. So verwaltest du deine Entwürfe heute als Dateien; die Ablage im Konto ist in Arbeit, siehe unten.

  • Als PNG, PDF oder ZIP exportieren

    Ein Etikett als PNG-Bild, den ganzen Bogen als druckfertiges PDF, oder mehrere Etiketten auf einmal als ZIP mit Bild und Datei je Stück.

Bauen, Gestalten und Ansehen laufen dauerhaft im Browser, ohne Anmeldung. Deine Etiketten-Texte verlassen deinen Rechner nicht.

Einmal durchgeklickt

Links läuft der echte Weg durch den Designer, in einer halben Minute. Einmal zugucken reicht — oder du lässt die Schau links liegen und klickst dich oben gleich selbst durch.

  1. Titel eintippenDein Text erscheint live auf der Etikett-Vorschau — getippt wird genau einmal.
  2. Format & Vorlage antippenRund, klassisch oder groß, dann Wimpel-Band, Kreide-Tafel, Marktstand oder Zweig-Kranz.
  3. Farbkonzept wählenGute Stube, Schiefertafel, Marktstand, Pflaumenmus — danach jede Fläche einzeln umfärbbar.
  4. Schriftgrößen am Regler ziehenJede Zeile hat ihren eigenen Regler, die Vorschau wächst sofort mit.
  5. Bogen drucken, ausschneiden, aufklebenA4-Bogen mit deiner Wunschmenge und Prüfbalken — dann ab aufs Glas.

Was ist dein Wunsch an den Designer?

Bis zum 1. Dezember 2026 ist der Designer eine Baustelle mit offener Tür: Du gestaltest, wir schrauben. Fehlt dir eine Vorlage? Passt keine Farbe zu deinem Glas? Zwickt ein Regler? Schreib uns, zwei Sätze reichen völlig. Wir lesen jede Mail, und die Wünsche, die am häufigsten kommen, werden gebaut.

Wunsch per E-Mail schicken

Der Knopf öffnet dein Mailprogramm mit fertigem Betreff. Lieber selbst tippen? [email protected]

In Arbeit Was noch kommt

Vier Sachen stehen auf dem Zettel, aber noch nicht im Designer. Damit klar ist, was du heute vorfindest und was erst noch gebaut wird. Dafür ist die offene Werkstatt da.

  • Etiketten-Galerie

    Später zeigst du dein Etikett, wenn du magst, in einer Galerie mit anderen erntedankt-Lesern, und stöberst selbst, was bei denen auf den Gläsern klebt. Noch gibt es die Galerie nicht; sie steht weit oben auf dem Zettel.

  • Etiketten im Konto verwalten

    Heute liegen deine Entwürfe nur in deinem Browser: neuer Rechner, alles weg. Später kannst du sie mit einem Konto auf dem Server sichern und überall wieder aufmachen.

  • Eigene Bilder hochladen

    Dein Foto vom Baum, deine Zeichnung, dein krakeliges Logo: künftig lädst du es hoch und setzt es direkt aufs Etikett. Bisher geht das noch nicht.

  • Drucken lassen statt selbst drucken

    Fertig zugeschnitten, auf festem Etikettenpapier, aus einer echten Druckerei. Daran arbeiten wir. Bis dahin machst du das mit deinem Drucker, deiner Schere und deinem Klebchen selbst.

Sobald hier etwas fertig wird, steht es zuerst in der Werkstattpost. Die Anmeldung findest du unten am Seitenende.

Offene Werkstatt
Bau den Designer mit

Ab dem 15. September 2026 ist der Etiketten-Designer für deine Gläser und Flaschen offen für alle — kostenlos, ohne Konto, mit Speichern und Weiterbauen. Die Werkstattpost sagt dir zuerst, was aus euren Wünschen wird und wann Etiketten-Galerie, Konto-Ablage und Druckservice fertig werden.

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